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Donnerstag, 23. April 2015

Boah, welcher Film wird es denn nächsten Samstag Abend?

Wir kennen ja das Problem, die Party in der Stadt ist öde, die Freunde haben keine Lust zum Treffen und dann ist auch noch schlechtes Wetter.
Also ist es Zeit für einen Filmabend!
Aber welcher Film soll es denn werden? Wenn ihr Lust habt und wirklich keine Ahnung was ihr gucken wollt, dann schaut euch doch einmal diese Filmbesprechungen an. Vielleicht spricht euch ja ein Film an. Egal ob Kunstfilm, Drama-,Comedy- oder SciFifilm. Von jedem ist was dabei. Anschauen lohnt sich!































Filmtitel:
























Bildquelle:
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http://www.critic.de/fileadmin/Images/Jeff_der_noch_zu_hause_lebt_-_Poster.jpg
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http://www.kinomorgen.de/dateien/12478.c.jpg
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Donnerstag, 5. Februar 2015

Zeiss Kalender 2015

Letztes Jahr sprach ich von den außergewöhnlichen Bildern der ZEISS Kalender. Umso gespannter war ich für den diesjährigen.
Hollywood-Fotograf Douglas Kirkland lichtete zwei besondere Stars ab. Unter dem Motto "Opera with a Twist" holte Kirkland zwei der bekanntesten Weltstars der Opernbühne vor die Kamera:
Cecilia Bartoli und Rolando Villazón.



Leider können diese Bilder nicht überzeugen. Sie wirken wirr, zusammengewürfelt und nichts sagend.
Sehr sehr schade.

Hier der Beitrag vom letzten Jahr sowie Anschauungsmaterial der besten Zeiss Kalender:
Lovestory in the Big City



Bildquelle:

http://www.muenchenmusik.de/medien/Cecilia_Bartoli_und_Rolando_Villazn-6092.jpg
https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgs9rvM0_znnuE3P7fQOLxH4KaOeQnd8mMulkl42CPFMHHlXdhFjGWuMaMmHSW7IiLa5bdYhF5ESGxsR_fXqkKIv_kAMVKQB3DjtqgK4JMY_YQwarVwlSP6hk83iY9058mTYjrRH9qUoDA/s1600/zeiss-art-calendar-2015-05.jpg

Montag, 5. Januar 2015

Filmbesprechung - The Darjeeling Limited


Originaltitel: The Darjeeling Limited
Veröffentlichung in Deutschland: 2007
Regie: Wes Anderson
Drehbuch: Wes Anderson, Roman Coppola, Jason Schwartzman
Spieldauer: 105 min.



Story:

Es soll ein Selbstfindungstrip sein, meint Francis. Nachdem die drei Brüder sich ein Jahr nach dem Tod ihres Vaters nicht mehr gesehen haben, kommen sie im Zug "Darjeeling Limited" in Indien wieder zusammen, mit dem Ziel von Francis, gemeinsam zu ihrer Mutter in ein christliches Kloster in Indien zu reisen. Alle drei haben ein ziemlich zerrüttetes Verhältnis zu ihr. Deshalb vermeidet es Francis, etwas von dem Treffen zu erzählen und nennt es einen spirituellen Selbstfindungstrip. Er will wieder die Familie zusammenbringen. Egal wie.
Der jüngste Whitman, Jack, hat gerade eine Kurzgeschichte mit dem Titel Luftwaffe Automotive vollendet, die deutlich einige Aspekte seines Lebens darstellen. Er selbst will es aber nicht wahrhaben.
Peter, der mittlere Bruder, bezeichnet sich als Liebling des Vaters, was Francis mehr als empört. Damit rechtfertigt Peter es, sämtliche Gegenstände seines Vaters für sich einzunehmen. Peters Frau Alice, von der er sich eigentlich scheiden lassen will, erwartet jetzt ein Kind. Er ist dadurch ziemlich überfordert.
So unterschiedlich und merkwürdig die drei auch sind, so haben sie alle von Anfang an etwas gemeinsam. Alle drei verbindet ein übermäßiger Medikamentenkonsum. Da werden die Pillen rumgereicht als gäbe es kein Morgen.

Durch unschöne Umstände werden die drei schließlich aus dem Zug geworfen.

Es folgen Wanderungen durch die Pampa, ernste Themen und Kontakte mit Einheimischen.
Und als sie endlich nach vielen Problemen, Schmerz und Einsicht das Kloster erreichen um ihre Mutter zu besuchen, wird die ernüchternde Reise weitaus unangenehmer...





Besprechung:

Wes Anderson`s Werke scheinen sich deutlich von den Hollywood Produkten von Spielberg und Emmerich zu unterscheiden. Seine Filme erkennt man sofort, und das liegt daran, dass Anderson ein ganz außergewöhnlicher Regisseur ist. Seine Filme heben sich besonders durch die enorme Authentizität hervor. Wo andere nur kursorisch Geschichten auf die Leinwand bringen und mehr den Effekten zugetan sind, siehe diese Witze namens "The Expendables" und "Mission Impossible - Phantom Protokoll", interessiert sich Anderson primär für die Geschichten. Und das merkt man auch. In allen seinen Filmen.
So komplexe, liebenswürdige und gleichzeitig auch sonderbare Figuren kann nur er erschaffen.
Besonderes Highlight sind die unglaublich bunten Bilder und die überzeugenden Darsteller.
So ein Film gehört auf jeden Fall in die Sammlung und muss gesehen werden!

Traumhafter, farbenfroher und vorallem liebenswürdiger Film, der berührt. Toll besetzt, klasse Dialoge.




Bildquellen:
http://www.dvdbeaver.com/film3/blu-ray_reviews52/darjeeling_limited_blu-ray_/title_darjeeling_limited_blu-ray.jpg
http://24.media.tumblr.com/tumblr_m8vzwmuZ6B1re4uqoo1_1280.png

Donnerstag, 28. November 2013

Filmbesprechung - The Jacket


Originaltitel: The Jacket
Veröffentlichung in Deutschland: 23. Februar 2006 auf DVD
Regie: John Maybury
Genre: nicht eindeutig zuzuordnen
Drehbuch:
Massy Tadjedin
Tom Bleecker
Marc Rocco
Spieldauer: 103 Minuten


Story: 

Jack Starks wird während des Golfkrieges schwer am Kopf verletzt und überlebt wie durch ein Wunder. 1992 kehrt er als Veteran zurück in seine Heimat Vermont. Die schneebedeckten Straßen sind leer, doch ein einziges Auto steht am Straßenrand. Jack lernt ein kleines Mädchen kennen und ihre Drogenabhängige Mutter, deren Wagen stehen geblieben ist. 
Er repariert ihn und schenkt dem Mädchen als Andenken seine Erkennungsmarke.
Jack geht seinen Weg nach Hause wieder allein und wird später von einem fremden jungen Mann Per Anhalter mitgenommen. Der aber erschießt bei einer Kontrolle einen Polizisten und flüchtet. Jack wird fälschlicherweise als Mörder beschuldigt, für unzurechnungsfähig erklärt und in eine Nervenheilanstalt eingewiesen. 
Dr. Thomas Becker nutzt Jack als Versuchsobjekt. Ein experimentelles Arzneimittel wird ihm verabreicht. Er wird in eine Zwangsjacke gesteckt und dann in einen Leichenschrank gesperrt, wo er mehrere Stunden in unglaublicher Enge und Dunkelheit mit den Bildern seiner Vergangenheit kämpfen muss.



Besprechung:

Gänsehaut.
Mein erster Gedanke war: Jaaa, Adrien Brody!
Ein klasse Schauspieler, denken wir nur zurück an "Der Pianist".
Auch die anderen Schauspieler waren großartig. Zum Beispiel Keira Knightley, die das seelische Wrack Jackie spielte, die den Tod der Mutter nie verkraftet hatte.
Regisseur John Maybury hat einen Film geschaffen, der in kein wirklich deffiniertes Genre passt. Man kann sagen, er zeigt Mystery, Fantasy-sowie Thriller Elemente. Man merkt auch relativ schnell, wie viel Melodramatik darin steckt. Mit einer super Atmosphäre, kühlen Bildern und grandiosen Schauspielleistungen überspielt der Film die etwas seltsame und verwirrende Handlung. Wieso der Film, der rund 28 Millionen Dollar gekostet hat, nur 6,3 Millionen Dollar in den US-amerikanischen Kinos einspielte, ist mir persönlich schleierhaft. Prinzipiell ist die Geschichte zwar nicht neu, aber die Art der Präsentation ist hochkarätig. Meiner Meinung nach ist das besondere Plus für mich,dass man bei diesem Film selbst interpretieren muss und das gefällt.





Bildquellen:
http://www.moviepilot.de/files/images/0620/1373/jacket.jpg
http://images1.fanpop.com/images/image_uploads/The-Jacket-the-jacket-834603_1920_1459.jpg
Videoquellen:
https://www.youtube.com/watch?v=eKHc97lFvQY